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HEUSCHNUPFEN UND TRAINING?

HEUSCHNUPFEN UND TRAINING?

veröffentlicht am 08.03.2022

Die beste Nachricht gleich zu Anfang: Allergiker dürfen und sollen sich durch regelmäßigen Sport fit halten. Nachdem ihnen jahrelang ein möglichst schonender und bewegungsarmer

Lebensstil ans Herz gelegt wurde, sind sich Mediziner und Wissenschaftler nun sicher: Bewegung und Fitness stärken die Widerstandsfähigkeit des Körpers und kräftigen ihn, was sich bei Allergikern besonders positiv auswirkt. Zudem setzen sich bei sporttreibenden Allergikern Infekte weniger schnell fest, ihr Immunsystem ist stärker und die durch die sportliche Bewegung erhöhte Durchblutung sorgt bei Asthmatikern für eine verbesserte Sauerstoffaufnahme und seltener auftretende Atemnot-Anfälle. Gewarnt wird nur vor Hochleistungssport: Dieser erhöht nämlich nachweislich das Asthma-Risiko.

Mit diesen Tipps kannst du auch zur Heuschnupf-Hochsaison entspannt trainieren:

  1. Trainiere in Innenräumen und nicht draußen, da in Innenräumen die Pollenbelastung geringer ist als in der Natur.
  2. Trainiere entweder früh morgens oder abends – meide vor allem den Nachmittag, da die Pollenbelastung dann besonders stark ist.
  3. Falls du ein Medikament gegen Heuschnupfen nimmst, nimm es am besten abends vor dem Schlafengehen ein oder direkt in der Früh, damit du tagsüber bestmöglich versorgt bist.
  4. Achte auf deinen Körper! Vielleicht bist du nicht so leistungsfähig wie sonst – trainiere also eher etwas langsamer und checke immer wieder, wie du dich fühlst. Nicht übertreiben ist hier die Devise!
  5. Informiere deinen Coach darüber, dass du unter Heuschnupfen leidest. So ist dein Coach in der Lage dich angemessen zu betreuen.